Ausrichtung eines Poker Homegames


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Viele Anfänger, die zuhause einmal ein Poker-Turnier spielen wollen, verteilen einfach ein paar Chips und erhöhen die Blinds, wenn es ihnen zu langweilig wird. Leider ist diese Organisation sehr schwach und macht dieses interessante Poker-Spiel weit weniger spannend.

Chipverteilung beim Poker-Turnier

Man braucht außer einem Poker-Set und ein paar Poker-Freunden nur noch etwas Know How um einen gelungenen Poker-Abend zu veranstalten. Die folgenden Anweisungen richten sich an die üblichen Poker-Chipsets, die mindestens mit 300 Chips bestückt sein sollten. Diese Koffer haben meist Chips in fünf verschiedenen Farben.

Die erste Aufgabe ist es den verschiedenen Chips Wertigkeiten zu geben. Hier einmal eine Beispielauflistung:

Weiß: 10
Grün: 20
Blau: 40
Schwarz: 100
Rot: 200

Von den weißen Chips sind häufig doppelt soviele (sprich 100) enthalten. Unterscheidet sich dein Chipkoffer von diesem, so kannst du einfach die Farben tauschen. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.
Es liegen demnach (mindestens) 100 weiße, und 50 x 4 andere Farben vor.

Um jetzt die Chips gerecht und vernünftig zu verteilen, bietet sich folgende Aufteilung an:

Weiß: 10
Grün: 6
Blau: 7
Schwarz: 7
Rot: 4

Das macht in der Summe genau 2000, eine sehr runde Zahl für einen Anfangsstack. Bei einem 300er-Chipkoffer eignet sich diese Aufteilung aber nur für 7 Spieler.

Bei 10 Poker-Spielern ist es nicht mehr möglich alles gut zu verteilen und es kommt häufig vor, dass während der Partie gewechselt werden muss, weil einem Spieler eine Sorte von Chips ausgehen.

Lösung für dieses Problem ist entweder die Anschaffung eines 500-Chip Koffers, oder folgende Aufteilung zu befolgen:

Weiß: 10
Grün: 5
Blauf: 5
Schwarz: 5
Rot: 5
Ergibt in der Summe 1900, was nicht allzu schlimm ist.

Ziel ist es also den Poker-Chips Wertigkeiten zu geben, falls sie diese nicht haben und möglichst so aufteilen, dass der Stack rund ist (1000, 1500, oder 2000) und die Chips nicht ausgehen.

Blindstruktur beim Poker-Turnier

Es gibt eine ganz einfache Regel: Je höher die Blinds (im Vergleich zu den Startchips) und je schneller diese ansteigen, desto schneller ist das Pokerturnier beendet.

Wer also eine ganz gemütliche Runde am Abend spielen will, der sollte die Blinds also nicht alle zehn Minuten erhöhen. Es gibt eine Blindstruktur, die bisher sehr gut angekommen ist, weil sie zu Beginn sehr viel Spielraum ermöglicht, aber doch keine 10 Stunden dauert:

Startchips 2000
Level 1: 10/20
Level 2: 20/40
Level 3: 30/60
Level 4: 50/100
Level 5: 100/200
Level 6: 150/300
Level 7: 200/400
Level 8: 400/800
Level 9: 800/1600

Wenn im neunten Level immernoch kein Sieger ermittelt wurde, einfach weiter erhöhen, wobei das wirklich nicht häufig vorkommen dürfte.

Damit ist schon einmal eine gute Struktur vorgegeben. Jetzt geht es noch darum die Levelzeiten festzulegen, also den Zeitraum zwischen den Blinderhöhungen.

Mit 20 Minuten Levels, dauert so ein Sit and Go zwischen drei und vier Stunden.
Mit 30 Minuten Levels noch deutlich länger mit 5 bis 6 Stunden.

Um das Poker-Turnier zwischen 2 und 3 Stunden zu beenden, empfiehlt sich eine Blinderhöhung nach 15 Minuten.

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