Der Downswing


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Ein Phänomen das jeden Poker-Spieler, egal ob Online- oder Live-Poker, eines Tages begleiten wird ist der Downswing. Das schon negativ behaftete Wort bedeutet auf Deutsch wörtlich übersetzt Abschwung und ist nicht nur ein mathematisch-statistisches Problem, sondern zu einem Großteil auch ein psychologisches. Gegen den Dowswing selbst kann man wenig machen, er passiert einfach.

Dass der Downswing ein psychologisches Problem ist erkennt man nicht nur daran, dass sich Downswing Opfer recht gerne in verschiedenen Poker Foren stundenlang mit – ich habe soviel Pech, die Welt ist gegen mich – usw. Threads befassen, sondern diese auch zu den Poker-Artikel gehören, die sich über sehr lange Zeit halten und tausende Leser haben.

Im Vorfeld ist es wichtig zu erwähnen, dass man wesentlich besser mit einem Downswing fertig werden kann, wenn man den Faktor Varianz versteht und begreift, dass Poker eben auf mathematischen Gesetzmäßigkeiten beruht. Das beste Rezept ist jedoch immernoch gegen möglichst schwache Spieler anzutreten um einen größt möglichen Vorteil zu haben. Daher solltest du dir 888 Poker einmal näher ansehen, der Pokerraum mit den schwächsten Spielern überhaupt wo du außerdem noch $8 gratis bekommst nach der Anmeldung. Hier kannst du die Spieler auf 888 ausnehmen!

Jetzt aber zurück zum Thema. Downswings sind kein Problem von Einzelpersonen sondern können viele Spieler im Laufe ihrer Karriere einmal erwischen und sieht man sich die Popularität von Downswing-Threads an kann man davon ausgehen, dass es sogar die Mehrzahl der Spieler ein oder mehrmals betrifft. Was aber ist so ein Downswing eigentlich? Hat es etwas mit Tilt zu tun?

Nur am Rande, denn ein Downswing ist nichts anderes, als eine negative Abweichung von Erwartungswerten. Kurz gesagt, selbst wenn du über Monate immer richtig spielst, kann es passieren, dass dein Chart nach unten geht. Dabei muss man allerdings zuerst ausschließen können, dass man noch Leaks hat, die den Abwärtstrend beschleunigen. Wenn ein Poker Anfänger postet: „ich spiele jetzt schon seit 4 Wochen, mache alles richtig und bin dennoch 37 Stacks down“ dann ist sehr viel wahrscheinlicher, dass er eben nicht alles richtig macht.

Das heißt, dieser Artikel richtet sich in erster Linie an gute Poker-Spieler, die annähernd perfekt spielen und dennoch seit Wochen am verlieren sind. Allen anderen kann ich nur empfehlen, ihre Wissenslücken in unserer Pokerschule aufzufüllen.

Für alle anderen, guten Spieler gibt es hier nun ein paar Hinweise und Ratschläge um den negativen Kreislauf zu durchbrechen.

Ihr seit, wie weiter oben schon erwähnt, gerade gefangen in einer negativen Auswirkung von einem abweichenden Erwartungswert. Und selbst der beste Spieler der weiß, dass er beim Poker-Spiel langfristig denken muss, kommt nach 1 – 2 Monaten in eine Phase wo sich dieser Abwärtstrend negativ auf seine Spielweise auswirkt. Dabei spielt ihm seine Psyche zusätzlich einen Streich.

Er versucht mit aller Gewalt den Downswing zu durchbrechen, durchstöbert dabei stundenlang seine Statistiken und versucht sich selbst zu erklären, warum er am Verlieren ist. Ist er nun aber ein Poker-Spieler, der keine oder keine schwerwiegenden Leaks hat, dann ist das genau der falsche Weg. Er wird nichts finden und deswegen immer verzweifelter werden.

Möglicherweise versucht er dann irgendwann mal seinen Spielstil zu verändern, was die Sache nur noch komplizierter macht und sicher nicht zu seinen Gunsten ist. Um einen tatsächlichen Weg aus dem Abwärtstrend zu finden, muss man zu aller erst seine angeschlagene Psyche wieder in den Griff bekommen.

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Also sich nicht an den Poker-Tisch setzen mit der Einstellung, – schauen wir mal ob mein Downswing noch anhält – sondern versuchen sich wertfrei hinzusetzen und sein bestes Poker geben zu wollen. Kommen dann während des Spiels folgende Gedanken auf, dann ist es besser die Session zu beenden.

  • Soll ich jetzt wirklich einen Preflop Raise machen mit meiner starken Hand, die zahlen ja sowieso und treffen am River wieder mit ihrer Trash Hand.
  • Bist du on Tilt, sofort Session abbrechen!
  • Freust du dich übertrieben über jede einzelne gewonnene Hand und wirst nachher übermütig, nur um zu sehen, ob dies nun die Trendwende war, beende die Session. Sie ist es nicht und deine Gedanken kreisen nicht um gutes Poker sondern um Selbstbestätigung.
  • Halte dich dennoch an das Bankrollmanagement. Alle Versuche, durch Limitaufstiege den Downswing durchbrechen zu wollen, werden scheitern und die Verluste nur maximieren.
  • Willst du dich an den Tisch setzen mit den Gedanken: „jetzt mach ich mein Minus wieder wett“ oder „euch zeige ich es schon…..“ dann lass es sein.

Und jetzt kommt die allerbeste Option, seinen Downswing zu beenden. Mach eine Poker-Pause. Das kommt vielleicht für Viele nicht in Frage, weil sie zu gerne spielen, aber dennoch ist es der wirksamste Weg sein Debakel zu beenden. Habt Ihr mal einige Tage oder sogar Wochen keine Zeit an einem Poker-Tisch verbracht, dann gewinnt Ihr Abstand und könnt erstens den Abwärtstrend nüchtern analysieren und zweitens könnt Ihr sozusagen in ein paar Wochen die Poker-Karriere neu starten.

Ihr habt natürlich weiterhin das Minus am Account, aber schon alleine der Gedankengang, bei Null zu stehen und nichts aufholen zu müssen wird Euch weiter bringen als alle anderen Versuche. Ab diesem Zeitpunkt sollte es für Euch wieder möglich sein gutes Poker zu spielen und die Gedanken ausschließlich darauf auszurichten.

Hinweis: Poker-Pause bedeutet nicht nur, nicht Online-Poker spielen, sondern totale Abstinenz von allen Poker-Themen. Das heißt: Keine Live Spiele, keine Poker-Lektüre und schon gar nicht stundenlanges analysieren von Poker Tracker Statistiken.

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