Bewältigung von Tilt
Den Ausdruck Tilt kannte man früher nur von Flipperautomaten, die klemmen und nicht mehr richtig funktionierten, weil zu viel an ihnen gerüttelt wurde. Ähnliches passiert auch am Pokertisch mit dem Bewusstsein eines Pokerspielers, der zu viel durchmachen musste. „To be on tilt“ oder auch „steaming“ bedeutet den gereizten oder aggressiven, in jedem Fall aber negativ beeinflussten Gemütszustand eines Spielers.
Daraus resultiert eine schlechte Performance am Pokertisch.
Der Spieler verändert also sein übliches, meist gutes Spielverhalten, mit dem Ergebnis, schlechter zu spielen und mit großer Wahrscheinlichkeit Geld zu verlieren. Ein aggressives Spiel trotz schlechter Hände ist meist die Folge. Oder man sieht sich den Flop mit schlechteren Händen an als gewöhnlich und callt zu viele Wetten mit unterlegenen Händen. Diese Art von Tilt kennen die meisten Spielern, viele würden sie als die Geläufigste bezeichnen. Wer aber glaubt, es sei die einzige Variante, darf sich einen Blick über den Tellerrand gönnen.
Tilt ist jeder Zustand, der einen daran hindert, sein bestes Spiel zu spielen.
Fast jeder Spieler tiltet auf seine eigene Weise, oft auch eher subtil. Manche Spieler behaupten sogar, dass sie nie tilten. Jedoch hat sich wohl jeder schon einmal mit schlechten Karten, die er sonst foldet, den Flop angeschaut oder einen Call gemacht, den er sich sparen hätte können. In diesem Zustand ist es einfach unmöglich, jede Entscheidung korrekt zu treffen. Das darf man sich auch eingestehen, wenn man sich verbessern möchte.
Es gibt verschiedene Arten von Tilt, manche sind harmloser und verhindern höchstens, dass man mehr Geld gewinnt, andere dagegen sind für den eigenen Bankroll extrem schädlich. Genauso unterschiedlich sind die Auswirkungen auch, ob man gerade Limit, Pot-Limit oder No Limit spielt. Die letzten beiden sind gefährlicher, weil man schneller mehr Chips setzen und verlieren kann.
Daraus resultiert eine schlechte Performance am Pokertisch.
Der Spieler verändert also sein übliches, meist gutes Spielverhalten, mit dem Ergebnis, schlechter zu spielen und mit großer Wahrscheinlichkeit Geld zu verlieren. Ein aggressives Spiel trotz schlechter Hände ist meist die Folge. Oder man sieht sich den Flop mit schlechteren Händen an als gewöhnlich und callt zu viele Wetten mit unterlegenen Händen. Diese Art von Tilt kennen die meisten Spielern, viele würden sie als die Geläufigste bezeichnen. Wer aber glaubt, es sei die einzige Variante, darf sich einen Blick über den Tellerrand gönnen.
Tilt ist jeder Zustand, der einen daran hindert, sein bestes Spiel zu spielen.
Fast jeder Spieler tiltet auf seine eigene Weise, oft auch eher subtil. Manche Spieler behaupten sogar, dass sie nie tilten. Jedoch hat sich wohl jeder schon einmal mit schlechten Karten, die er sonst foldet, den Flop angeschaut oder einen Call gemacht, den er sich sparen hätte können. In diesem Zustand ist es einfach unmöglich, jede Entscheidung korrekt zu treffen. Das darf man sich auch eingestehen, wenn man sich verbessern möchte.
Es gibt verschiedene Arten von Tilt, manche sind harmloser und verhindern höchstens, dass man mehr Geld gewinnt, andere dagegen sind für den eigenen Bankroll extrem schädlich. Genauso unterschiedlich sind die Auswirkungen auch, ob man gerade Limit, Pot-Limit oder No Limit spielt. Die letzten beiden sind gefährlicher, weil man schneller mehr Chips setzen und verlieren kann.
ok.. hob überseng das do mehrere Seitn gibt ;)28.02.2008 10:23
Des bedeutet oiso kurz gsogt doss ma tiltet mon ma weniga ausahoid is drin wa - oiso scheiße baun!05.11.2007 16:24